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Bericht aus dem Ortschaftsrat vom 30. Juni 2010

  1. Die Ortsvorsteherin teilte u.a. mit, dass
    - nach einer Probephase ein Mietvertrag mit der Bäckerei Leins für den Backwarenverkauf im Sozialraum des Rathauses abgeschlossen wurde.
    - Fernando Favaretto seinen 70. Geburtstag gefeiert hat. Er wird der Gemeinde noch ein weiteres Jahr zur Verfügung stehen, worüber wir sehr dankbar sind.
    - die Dorfscheune als Standesamtsraum zugelassen wurde und im Juli die erste Trauung dort stattfinden wird.
    - die stationäre Radaranlage in der Bahnhofstraße aufgrund der Haushaltslage aufgeschoben, aber nicht gestrichen wurde.
    - die Maßnahme zum Brandschutz in der Charlottenschule durchgeführt wurde. Im Jugendraum muss aus Brandschutzgründen ein zweites Fenster als Fluchtweg eingebaut werden.
    - von der Deutschen Bahn AG ein Bahnfunkmast links vom Bahnhof erstellt wurde.
    - die Glasscheiben der Bushaltestelle bei der Firma Siemens gestohlen und der Einsatz des Abwasserschachtes entfernt wurde. Spaziergänger entdeckten ihn glücklicherweise in einer Wiese.
  2. Der Gemeinderatsausschuss für Wirtschaft, Finanzen und Verwaltung hat den Bericht der Ortsvorsteherin zum weiteren Vorgehen bei der Dorfscheune Kilchberg zur Kenntnis genommen und die Finanzierungs- vereinbarung akzeptiert.

    Ab dem Sommer 2011 kann die weitere Planung und Realisierung durchgeführt werden. In der nächsten Sitzung wird dem Ortschaftsrat ein Nutzungskonzept vorgelegt werden, das Mitglieder einer Arbeitsgruppe des Fördervereins PRO Kilchberg derzeit erarbeiten. Vorschläge und Anregungen durch Vereine, Gruppen und Interessierte sind dabei willkommen. Sie können sich an Klaus Mohr, Eugen Finkbeiner oder Gundi Reichenmiller wenden.
  3. - Schon mehrfach fanden Gespräche zwischen Oberbürgermeister Palmer, der Stadtverwaltung und den Ortsvorstehern, zur Haushaltskonsolidierung statt. Um die Schließung von Stadtteilrathäusern zu vermeiden einigten sich die Ortsvorsteher darauf, zwei Stellen in den Verwaltungsstellen einzusparen. Da auch daran gedacht ist, in den Stadtteilen künftig keine Weihnachtsbäume mehr aufzustellen, soll bei der Feuerwehrabteilung Kilchberg nachgefragt werden, ob sie diese Aufgabe eventuell übernehmen könne.
    - Nachdem sich einige Interessenten für ein Schuppengebiet gefunden haben, wird das Stadtplanungsamt gebeten, einen geeigneten Standort zu suchen.