Am Samstag, 30. Oktober 2009 rodeten die Anwohner das Buschwerk auf dem
zusammengesackten Erdwall, damit der restliche Erdaushub vom Vormorgen und
weiteren städtischen Bauvorhaben dort eingearbeitet werden kann. Dabei
tragen Anwohner und Stadt jeweils die Hälfte der anfallenden Kosten. Ein
herzlicher Dank gilt allen, die bestens angeleitet von Roland Finger und
sachkundig unterstützt von Bernd Hipp von den Stadtbaubetrieben so engagiert
mitgearbeitet
haben. Leider ist eine Erhöhung des Erdwalls
östlich der Garagen aufgrund der zu geringen Grundfläche nicht möglich. An
dieser Stelle muss noch nach einer praktikablen und kostengünstigen Lösung
gesucht werden.